Der erste Schritt sollte sein, zu prüfen, ob die grundlegenden Voraussetzungen für ein CRM-System tatsächlich erfüllt sind. CRM-Systeme können auf verschiedene Weise genutzt werden – und nicht jedes Unternehmen benötigt die gleiche Tiefe.
Viele setzen CRM lediglich zur Datenpflege von Kunden und Interessenten ein, was wir als „Tombstone CRM“ bezeichnen – also ein Nachschlagewerk, das lediglich Stammdaten verwaltet. Dafür könnte theoretisch auch ein beliebiges Open-Source-System ausreichen, ohne dass eine größere Investition nötig ist.
Gliederung eines CRM-Systems
Spannend wird es, wenn das CRM-System mehr leisten soll als reine Datenpflege und beginnt, betriebliche Abläufe abzubilden.
In diesem Fall gliedern wir das CRM in mehrere essenzielle Kategorien, um die gesamte Customer Journey abzudecken:
Doch diese Gliederung allein reicht nicht aus – der echte Mehrwert entsteht erst, wenn die Prozesse auf Autopilot geschaltet werden. Ein gut aufgebautes CRM ist wie eine Maschine, die sich stetig vorwärts bewegt, konstante Ergebnisse liefert und langfristiges Wachstum fördert.
Anhand unserer eigenen Erfolgsgeschichte zeigen wir Ihnen, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen, um Ihr CRM-System optimal zu justieren und den maximalen Nutzen für Ihr Unternehmen herauszuholen.
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Einladung zum offenen Austausch
Wenn Ihnen ein auf Autopilot geschaltetes CRM-System wertvoller erscheint als das, was Sie derzeit betreiben, dann laden wir Sie zu einem kreativen Consulting-Gespräch ein. Ohne festgelegte Ziele oder starre Vorgaben schaffen wir Raum für Ideen und maßgeschneiderte Ansätze, die genau zu Ihrem Unternehmen passen.
Bedenken Sie jedoch, dass es oft nötig ist, Ihre Vertriebsprozesse kritisch zu hinterfragen und die verwendeten Tools zu beleuchten. Erfolg und Wachstum entstehen nicht allein durch Taten, sondern durch den Gedankenimpuls – den Ursprung der geistigen Schöpfung. Der Erfolg wird letztlich durch die daraus abgeleiteten Handlungen manifestiert.